Drei Wege, eine PDF zu prüfen — wann nutze ich was?
1. Einzeldatei — Startseite
Startseite (/) — eine einzelne PDF
hochladen oder per URL einfügen. Am Ende des Formulars stehen zwei Schaltflächen;
welche Sie drücken, entscheidet, was passiert:
- „Barrierefrei machen“ — erzeugt zuerst eine barrierefreie Fassung der PDF und prüft anschließend diese Fassung (volle Pipeline).
- „Nur prüfen“ — prüft die hochgeladene Datei unverändert gegen die Kriterien und liefert ein reines AAVS-Urteil, ohne die Datei zu verändern (keine Remediation).
2. Stapel / Bulk — /batch
Stapel-Prüfung (/batch) — mehrere
PDF-Dateien auf einmal hochladen (bis zu 50 pro Stapel). Ergebnis-Download als
ZIP-Archiv. Sinnvoll, wenn mehrere Dokumente in einem Durchgang geprüft werden
sollen, statt jede Datei einzeln über die Startseite zu schicken.
3. API — /docs
API-Dokumentation (Swagger, /docs)
— für die programmatische Nutzung. Der Tester-Pfad in Kurzform:
-
POST /jobsmit Formularfeldtask=check— deterministisch, modellfrei und synchron (keine Warteschlange): liefert das AAVS-Urteil direkt imJobResultder Antwort. -
GET /jobs/{id}/evidence-bundle— die maschinenlesbare Konformitätsakte (JSON) zu einem bereits erzeugten Job.
Wenn keine Aussage möglich ist
Manche Prüfpunkte kann nur ein Mensch beurteilen — ob ein Alternativtext das Bild wirklich wiedergibt, ob die Lesereihenfolge logisch ist, ob ein Linktext sein Ziel erklärt. Für diese Punkte urteilt die Engine bewusst nicht, statt zu raten. Im Ergebnis steht dann „Noch keine Aussage möglich".
Ist auf diesem Server kein KI-Modell hinterlegt (der Normalfall im abgeschotteten Betrieb), liefern alle KI-gestützten Prüfungen bewusst „Noch keine Aussage möglich" zurück, statt zu raten. Das ist kein Fehler.